Lust auf Brust

Brüste. Titten. Euter. Milchtüten. Hupen. Glocken. Holz vor der Hütte. Krapfen. Und dergleichen mehr. Es sind vermutlich mehr Bezeichnungen für die sekundären weiblichen Geschlechtsmerkmale im Umlauf, als es deren Erscheinungsformen gibt. Und ich gestehe: Ich kann und will mich nicht entscheiden. Ich greife gern in die weiche Fülle eines wogenden Busens und beobachte fasziniert, wie er Wellen schlägt bei jedem harten Fickstoß. Ich zwirbele gern die harten Nippel einer flachen, festen Brust, und es ist mir ein Vergnügen, das Euterfleisch in Form zu schnüren, wenn es schon etwas haltlos geworden ist. Auch bei der Züchtigung faszinieren mich die kleinen Unterschiede, die einen Unterschied machen. Eine weiche, füllige Titte lässt die Energie eines Schlags eher verpuffen als eine feste Unterlage … du kannst es ausprobieren: Schlag mit der flachen Spankinghand ein Sofakissen und dann vergleichsweise eine Melone.

Wundervolle Vielfalt der Formen und Konsistenzen. Nicht zuletzt deshalb bin ich fürs Monogame nicht gemacht – als Liebhaber des Spiels mit Brüsten möchte ich den Reichtum auskosten, den die Natur schenkt.